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Mehr zum Klimaschutz beistragen mit einer neuen Dichtungen

Richtig heizen – denn der Klimaschutz beginnt daheim

Der Klimawandel ist längst Realität geworden. Schon heute sind die Auswirkungen der globalen Erwärmung immer besser zu erkennen: Doch Unwetter und Hitzeperioden, schmelzende Polkappen oder der steigende Pegel der Weltmeere sind nur die ersten Symptome. Wie aber lässt sich auch zuhause der eigene Beitrag für ein gesundes Klima leisten?

 

Das Heizen belastet das Klima und die Haushaltskasse

Nicht nur an den frostigen Tagen des Jahres spendet die Heizung eine angenehme Wärme. Mit ihr lässt sich im Wohnraum ebenso wie im Büro die Temperatur vielmehr zu jeder Jahreszeit ganz bequem optimieren. Doch diese Annehmlichkeit ist längst zu einem Standard im modernen Leben gereift. Kaum ein Verbraucher denkt noch darüber nach, welche Folgen das Betätigen des Wärmereglers tatsächlich auslöst. Denn rund 19.000 Kilowattstunden an Energie verschlingt durchschnittlich jede Wohnung pro Jahr – das ist nicht nur teuer, sondern belastet zudem die Umwelt.

 

Ein wenig Verzicht kann helfen

Oft ist dem Klima aber bereits geholfen, wenn die Heizung nicht bei voller Auslastung laufen würde. Sicherlich sind in den Räumen angenehme Temperaturen gewünscht – sie dienen zudem der Gesundheit der Bewohner. Allerdings genügt es dafür, bewusst zu heizen. Erwärmt werden somit nur jene Zimmer, in denen sich tatsächlich jemand aufhält oder die bald benutzt werden sollen. In den Wohnbereichen gelten dabei rund 22 Grad Celsius als sinnvoll. Im Schlafzimmer reichen dagegen oft etwa fünf Grad weniger für eine erholsame Nachtruhe.

 

Verbesserungen bei der Sanierung einplanen

Ein nachhaltiger Einfluss auf das Klima lässt sich über das Heizen aber oft erst dann erreichen, wenn künftig keine Wärme und keine Energie mehr vergeudet werden. Üblicherweise fallen die dafür erforderlichen Maßnahmen gerne einmal etwas größer aus – das Anbringen von dämmenden Materalien, das Schließen von Kältebrücken oder das Beseitigen kleinerer Fugen im Mauerwerk lässt sich aber bei der nächsten Renovierung ganz simpel durchführen. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei übrigens jeder in der Wohnung verwendeten Dichtung. Doch worauf ist dabei eigentlich genau zu achten?

 

Die Luft darf nicht entweichen

Wohl jedermann kennt die Türdichtung und die heute oft verwendete Stahlzargendichtung. Ihnen kommt der Zweck zu, durch die Tür keine warme Luft in die Außenbereiche des Hauses gelangen zu lassen. Ebenso soll die frostige Kälte nicht in die wohltemperierte Wohnung strömen dürfen. Die dabei genutzte Gummidichtung schließt derart bündig an der Tür sowie an der Zarge an, dass sie kaum mehr Luft entweichen lässt. Das gleiche Prinzip wird darüber hinaus bei der Fensterdichtung verwendet – das gelingt indes nur dann, wenn der Gummi selbst intakt ist.

 

Auch Kunststoff hält nicht ewig

Eine solche Gummidichtung kann durchaus ein Jahrzehnt lang effizient ihre Arbeit erledigen. Dauerhaft sollte sie dennoch nicht im Einsatz bleiben. Denn im Laufe der Zeit wird sie porös. Wer mit dem Auswechseln zu lange wartet, findet eine verhärtete und oftmals gebrochene Dichtung vor. Sie wiederum kann die warme Luft nicht mehr vor dem Austreten aus dem Raum bewahren. Bei jeder Renovierung ist es daher wichtig, alle Fenster- sowie Türdichtungen zu überprüfen und sie bereits bei kleinsten Zweifeln über ihre Tauglichkeit zu erneuern. Das hilft dem Klimaschutz und entlastet zugleich die Haushaltskasse.